Popakademie Mannheim Logo
Farbe schwarz
Normale Ansicht
Menu
Home / Über uns / Gleichstellung & Diversität

Gleichstellung und Diversität

Die Popakademie ist in ihrer Haltung zu Vielfalt und in ihrem Verständnis von Verschiedenheit eine Einrichtung von Toleranz und Freiheit für alle, die in ihrem Hause studieren, dozieren oder arbeiten.

Es sind alle aufgefordert, aktiv an der Gestaltung des Betriebs- und Studienumfeldes mitzuwirken, das Raum für künstlerische Entfaltung bietet und auch von gegenseitiger Achtung und Toleranz geprägt ist. Der offene Dialog sowie auch die gegenseitige Wertschätzung haben einen hohen Stellenwert. Unabhängig von ihren Herkünften, Hintergründen, religiösen oder weltanschaulichen Einstellungen sowie ihrer sexuellen Orientierung. Die Popakademie ist solidarisch mit allen, die sich gegen Rassismus und die Einschränkung von Toleranz, Respekt und Wertschätzung wenden. Die Popakademie möchte der Platz für alle in ihrer Verschiedenheit und Gemeinsamkeit sein. Dazu gehört ein friedvoller und freundschaftlicher Austausch und Diskurs über alle Themen, die in diesem Zusammenhang wichtig sind: Diskriminierung, Rassismus, Intoleranz, abschätziges Verhalten und verächtlichmachende Rede anderen gegenüber, aber auch unbewusste Diskriminierung.

Das besondere Augenmerk liegt bei der Chancengleichheit von Männern und Frauen im Sinne des Gender Mainstreaming, der Integration ausländischer Studierender sowie der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung in Bereichen der Lehre, des Studiums und in der Dienstleistung. Sexuelle Belästigung, Gewalt, Diskriminierungen jeglicher Art, Benachteiligungen und auch Machtmissbrauch sind ganz klar verboten und gegen das Gesetz. Die Popakademie möchte darauf hinwirken, sensibler zu sein und aktiv zu werden, wo die Gefahr besteht, dass die Rechte der Studierenden, Dozierenden und Mitarbeiter:innen eingeschränkt oder verletzt werden.

Gleichstellungsbeauftragte und Beschwerdestelle nach AGG* und Ansprechpartnerin bei sexueller Belästigung

Alexandra Reiter

2. Stock, Zi. 216
Fon: 0621 53397220  E-Mail: alexandra.reiter@popakademie.de
Marylou Sommer

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und Beschwerdestelle nach AGG*

Marylou Sommer

1. Stock, Zi. 115
Fon: 0621 53397216  E-Mail: marylou.sommer@popakademie.de

Chancengleichheit und Gleichstellung

Alle gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten für Personen in besonderer Lebenslage und ungeachtet welchen Geschlechts, welcher Herkunft, welcher kulturellen Zugehörigkeit, welcher Behinderung werden sowohl bei den Aufnahmeprüfungen wie auch während des Studiums, insbesondere im Prüfungsprozess, angeboten. Das Lehrpersonal wird regelmäßig bei Veränderungen informiert und geschult, um auch sie optimal auf entsprechende Rahmenbedingungen vorzubereiten. Umfangreiche Beratungs­möglichkeiten durch die Mitarbeiter:innen runden das Profil der Popakademie positiv ab.

*Die Popakademie achtet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Für die Popakademie ist es wichtig, ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in allen Bereichen der Hochschul­einrichtung zu erreichen. Wir streben grundsätzlich eine gleichgestellte Besetzung an und haben das Ziel, dass mindestens die Hälfte aller neu zu besetzenden Stellen in den Bereichen der Unterrepräsentanz mit Frauen besetzt wird. Die Popakademie Baden-Württemberg hat als erste deutsche Hochschuleinrichtung die Keychange Pledge unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich die Popakademie die Anzahl von Frauen und marginalisierten Geschlechtern in unterschiedlichen Bereichen zu erhöhen und so eine Geschlechtergleichstellung innerhalb der Popakademie anzustreben. Dies betrifft sowohl die Anzahl der Studentinnen der jeweiligen Fachbereiche als auch das Team von Dozierenden und Gast-Dozierenden.

Keychange Logo

Zudem hat die Popakademie das Ziel, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Beruf und Familie vereinbart werden können. Die Popakademie möchte für Mitarbeiter:innen als ein familienfreundlicher und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden. Eine berufliche Entwicklung soll auch mit familiären Verpflichtungen ermöglicht und gefördert werden.

Gendersensible Sprache

Die Popakademie hat einen Leitfaden für diskriminierungsfreie und gendersensible Sprache, um alle Geschlechter auf respektvolle Art und Weise anzusprechen und so Diversität sichtbar zu machen. Da Sprache einen großen, teils unterschwelligen, Einfluss auf unsere Wahrnehmung hat, soll ein sensibler und inklusiver Sprachgebrauch aktiv zur Gleichstellung und Wertschätzung beitragen und somit zum Abbau von Diskriminierungen führen.

Vertrauensperson

Prof. Dr. Nina Schneider

3. Stock, Zi. 321
Fon: 0621 53397249  E-Mail: nina.schneider@popakademie.de

Verhaltenscodex

Die Popakademie fühlt sich verpflichtet, in jeder Beziehung eine positive Studien- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Wir glauben daran, dass alle Studierenden, Mitarbeiter:innen, Lehrende und Besucher:innen das Recht haben, gleichberechtigt und mit Würde und Respekt behandelt zu werden und sich in gegenseitiger Wertschätzung zu begegnen. Wir fühlen uns verpflichtet, genau dafür eine unterstützende Umgebung zu schaffen, und darüber hinaus eine Atmosphäre, die eine offene Kultur der Unterstützung und des Austauschs fördert - frei von Mobbing, Belästigungen, Grenzüberschreitungen, Machtmissbrauch und Diskriminierung.

Alle, die hier lernen und arbeiten, respektieren die anderen Personen in ihrer Unterschiedlichkeit. Dieses Haus ist ein sicherer Ort, ein Ort der kreativen Herausforderung und wird durch den Geist einer kreativen, künstlerischen und respektvollen Gemeinschaft getragen. Dazu gehört auch, dass wir jede künstlerische Ausübung, egal in welcher Art oder Form akzeptieren, respektieren und wertschätzen.

Vertrauensperson

Marion Fluck

1. Stock, Zi. 118
Fon: 0621 53397277  E-Mail: marion.fluck@popakademie.de
Falls es Fragen zu diesen Themen gibt, oder…
  • eine Person sich unsicher fühlt,
  • einem nicht klar ist, wie man sich verhalten oder an welche Person man sich wenden sollte,
  • mangelnde Diskretion befürchtet wird,
  • jemand sich in seinem Studium beeinträchtigt fühlt,
  • sich diskriminiert fühlt, verbal oder körperlich belästigt wird oder sogar verbaler oder körperlicher Gewalt ausgesetzt war oder ist,
suche unbedingt den Kontakt zu einer Vertrauensperson.
Es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen oder Nachteile zu befürchten.
Prof. Dr. David-Emil Wickström

Antidiskriminierungsbeauftragter

Prof. Dr. David-Emil Wickström

1. Stock, Zi. 116
Fon: 0621 53397239  E-Mail:
david-emil.wickstroem@popakademie.de
Nils Max

Ansprechpartner bei sexueller Belästigung

Nils Max

2. Stock, Zi. 206
Fon:
0621 53397230  E-Mail: nils.max@popakademie.de
Was bedeutet Diskriminierung?
Wenn eine Person auf Grund
  • des Geschlechts
  • der Herkunft
  • des Alters
  • der sozialen Stellung
  • des Aussehens
  • der Sprache
  • der Religionszugehörigkeit
  • der politischen oder weltanschaulichen Haltung
  • der sexuellen Orientierung
  • einer geistigen, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung#
dauerhaft von anderen oder einer Person benachteiligt und/oder ausgenutzt wird, handelt es sich um eine Diskriminierung, die nicht geduldet werden kann.
(Sexuelle) Belästigung?
Umfasst jede unerwünschte eindeutige oder zweideutige, verbale Äußerung oder körperliche Annäherung. (Sexuelle) Belästigung kann sehr subtil sein oder auch sehr deutliche Formen annehmen.
Mobbing?
Ist ein dauerhaftes und systematisches Verhalten, das der Anfeindung und der Schikane im Studium und am Arbeitsplatz dient. Wenn sich jemand in seinen Persönlichkeitsrechten oder seinem Wohlbefinden eingeschränkt fühlt, dann ist er oder sie höchstwahrscheinlich Opfer einer Mobbing-Kampagne.
Aktiv werden
In all diesen Fällen bitten wir darum, sich bei einer der nebenstehenden Vertrauenspersonen zu melden. Grundsätzlich sind alle Leitungspersonen potentielle Ansprechpartner:innen und vermitteln gerne und absolut diskret weiter an die Personen, die bei einem Problem weiterhelfen. Ausgrenzungen und Belästigungen werden in keiner Form geduldet. Betroffene Personen erhalten kompetente Hilfe und haben das Recht auf Diskretion.