10
Nov.
Popakademie Talks mit Faravaz Farvardin

Ihre Musik ist englischsprachiger Alternative-Pop, der auf R&B-Produktionen mit persischen Melodien im Hintergrund basiert und sich direkt mit Körpern, Grenzen und der Frage auseinandersetzt, wer gehört werden darf. Ihr Debütalbum „Azadi“ erschien 2025, gefolgt von der EP „Butterfly“, einem kollektiven, von FLINTA- und queeren Personen geleiteten Projekt, das gemeinsam mit fünfzehn Berliner*innen entstanden ist, sowie der EP „Saffron“ im September 2026.
Sie ist Gründerin von „The Right to Sing e.V.“, einer Organisation, die Frauen unterstützt, die von ihren Regierungen zum Schweigen gebracht werden; derzeit gibt es aktive Fälle im Iran und in Afghanistan. Der Dokumentarfilm „My Orange Garden“ über ihr Leben ist auf The New Yorker zu sehen. Über ihre Arbeit wurde unter anderem in Rolling Stone, Der Spiegel, bei der BBC, auf ARTE und im Missy Magazine berichtet.
Zu ihren jüngsten und bevorstehenden Auftritten zählen das Reeperbahn Festival, MS Dockville, Waves Vienna, SO36 Berlin und HAU Berlin.
Beginn
19:00 Uhr
Popakademie, Hafenstr. 33, Raum 001